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Auch CO-Melder sind Lebensretter

Während Rauchwarnmelder in Deutschland mittlerweile Pflicht sind, stellen Kohlenstoffmonoxid-Melder eher eine Ausnahme dar. Dabei sind sie besonders nützlich: Sie warnen Anwender zuverlässig vor zu hohen Konzentrationen des gefährlichen Gases.

Kohlenstoffmonoxid ist giftig

Kohlenstoffmonoxid (CO) ist für den Menschen giftig. Es entsteht unter anderem dort, wo kohlenstoffhaltige Stoffe unvollständig verbrennen. In Wohnungen können verschmutzte Gasthermen, defekte Pelletheizungen oder verstopfte Kaminschächte dazu führen, dass Kohlenstoffmonoxid freigesetzt wird. Ist die CO-Konzentration sehr hoch, können schon wenige Atemzüge für den Menschen tödlich sein. Besonders tückisch: Man bekommt davon nichts mit, weil das Gas farb-, geruchs-, und geschmackslos ist.

Selten, aber extrem gefährlich

Auch wenn Unfälle mit Kohlenstoffmonoxid eher selten sind: Sie sind extrem gefährlich. Immer wieder kommt es vor, dass Menschen an einer Kohlenstoffmonoxid-Vergiftung sterben. Erst Ende März dieses Jahres erstickte in Ahlen eine vierköpfige Familie, weil ein Abluftschacht defekt gewesen ist. Das tragische Unglück verdeutlicht, wie wichtig CO-Warngeräte sind.

Warnung vor dem geruchsneutralen Gas

Kohlenstoffmonoxid-Melder funktionieren ähnlich wie Rauchwarnmelder. Sie sollten in der Nähe einer potenziellen CO-Quelle platziert werden, also beispielsweise auf einem Kaminsims oder neben der Gastherme. Sobald das gefährliche Gas austritt, melden sie zuverlässig eine erhöhte CO-Konzentration in der Atemluft.

Empfehlenswert: Der FireAngel CO-9DE

Kohlenstoffmonoxid-Melder sind ab 35 Euro im Fachhandel erhältlich. Ihre Funktionstüchtigkeit beträgt fünf bis sieben Jahre, da die Lebensdauer des Sensors beschränkt ist. Experten empfehlen Geräte mit eingebautem Akku wie den FireAngel CO-Melder CO-9DE. Sie haben eine garantierte Lebensdauer von sieben Jahren, verfügen über eine permanente Selbsttest- und Diagnosefunktion und sind daher absolut zuverlässig und wartungsfrei.

Regelmäßige Wartung von Gastherme und Co.

Apropos Wartung: Auch wenn Sie einen CO-Melder installieren, müssen Sie Gasthermen und Kamine regelmäßig durch den Schornsteinfeger und den Heizungsmonteur warten lassen. Die gesetzlich vorgeschriebenen Wartungsintervalle können die Geräte nicht ersetzen.

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